Specials | Kunst.Tibetisch. Buddhistisch.


Buddhistische Kunst dient der Schulung des Geistes und aller Sinne. Es ist keine kunsthistorische Betrachtung, sondern ein Heilungs- und Erkenntnisprozeß.

Die Kreativ-Angebote im Nyingma Zentrum Köln sind Ausdruck einer spirituellen buddhistischen Praxis.

 

Ein leichter Zugang zu Gefühlen und Erkenntnissen wird durch diese künstlerische Tätigkeit möglich.

Die eingesetztenTechniken sind einfach und alt. Sie  stammen zumeist aus Tibet. 

  • Herstellung von Tsa Tsa
  • Produktion und Vergoldung von Stupas

Hands on | Tsa Tsa Workshop | Heilige und heilende Kunst produzieren


Foto Nyingma Zentrum Köln

Das ist kein alltäglicher Kunstkurs, sondern Nyingma-Meditation und KUM NYE mal ganz anders.

Wir produzieren mit unseren eigen Händen  -  jeden Sonntag und Montag -  in der Werkstatt des Nyingma Zentrums Tsas Tsas.

Sonntag und Montag

17 - 19h

 

Leitung

Jan Strobelt

Was sind Tsas Tsas - wozu braucht man sie?

 

Nach tibetisch-buddhistischer Vorstellung ist ein Tsa-Tsa eine Verkörperung erleuchteter Energie.

 

Die Tsas Tsas, die im Nyingma Zentrum hergestellt werden, sind circa 7 cm große Ton-Plastiken. Sie werden mit Hilfe einer Form gepresst, gebrannt und mit hochwertigem Blattgold belegt.

 

Tsa Tsa sind eine Form der heiligen Kunst, die in allen Übertragungs-Linien des Himalaya-Buddhismus verbreitet ist.

Die Herstellung von Tsa Tsa bietet eine tief greifende Möglichkeit, Verdienste zu sammeln und mentale  Verdunkelungen zu reinigen.


April 2020 | Neuer Kurs | KUM NYE-Yoga & Kunst


3-Stunden-Workshop

 Birgit Katermann, Malerin
Bild von Birgit Katermann, Malerin und Kursleiterin Yoga&Kunst

Yoga praktizieren und die eigene künstlerische Kreativität entdecken?! Gönnt euch einen 3-Stunden-Workshop am Sonntag vormittag.

Vorkenntnisse nicht erforderlich. Material wird gestellt.

 

K 9-19

Sonntag 

26.4.2020

13 -16h

 

jeweils

30 € bzw.25 €

 

Leitung

Birgit Katemann

 



foto Stupa  Nyingma zentrum Köln
vergoldete Stupa
foto Nyingma Zentrum Köln
Foto (c)  Ulrike Filgers